Vermögensaufbau schenken

am 11. Dezember 2015

Sparer sind auf der Suche nach Rendite. Die klassischen Anlageformen helfen nicht weiter. Eine Alternative sind Fondssparpläne. Warum sie nicht nur, aber auch als Weihnachtsgeschenk interessant sind.

Das Niedrigzinsumfeld veranlasst Anleger, wenn auch langsam, zum Umdenken. Doch mehr und mehr sind bereit, sich von zinslastigen Anlageformen zu lösen und neue Formen ratierlichen Sparens auszuprobieren. Dies sind die Ergebnisse aus dem aktuellen Anlegerbarometer von Union Investment im vierten Quartal 2015. So ergab diese repräsentative Befragung deutscher Finanzentscheider in privaten Haushalten, dass viele von ihnen in Fondssparplänen eine gute Möglichkeit sehen, ihre Sparziele in kleinen Schritten zu erreichen. Gut die Hälfte (52 Prozent) der Teilnehmer hält einen Fondssparplan mit monatlichen Sparraten für attraktiv. Für knapp jeden Fünften (18 Prozent) zählen Fondssparpläne sogar zur Basisgeldanlage.

Davon möchten wir noch mehr Menschen überzeugen. Denn die niedrigen Zinsen werden uns im Euroraum noch eine Weile erhalten bleiben. Daher ist renditestarkes Sparen wichtiger denn je _ damit sich die Deutschen ihre individuellen Wünsche weiterhin auch leisten können, sagt Timo Schmuck, Bereichsleiter Vertrieb/Marketing bei der Rüsselsheimer Volksbank. Fondssparpläne seien ideal, um bereits mit kleineren Beträgen den Aufbau eines Vermögens anzugehen. Sie können langfristig auskömmliche Erträge bieten, gerade im Vergleich zu den klassischen Sparformen, sagt T. Schmuck und ergänzt: Mit einer Auswahl an Aktien−, Misch− oder Multi−Asset−Fonds, die mehrere Anlageklassen vereinen, lassen sich Depots zusammenstellen, die ganz auf die Bedürfnisse und Wünsche eines Sparers zugeschnitten sind.

Warum nicht einmal als Weihnachtsgeschenk?

Durchschnittlich 449 Euro geben die Deutschen in diesem Jahr für Weihnachtsgeschenke aus. Warum also nicht einmal einen Fondssparplan als Weihnachtsgabe? Immerhin haben Geldgeschenke unter dem Christbaum bereits eine gewisse Bedeutung. Jeder Dritte verschenkt Bargeld an seine Lieben, ergab die Befragung der genossenschaftlichen Fondsgesellschaft. Ein konkretes Geldanlageprodukt haben jedoch lediglich fünf Prozent der Befragten schon einmal unter den Weihnachtsbaum gelegt. Doch neun Prozent von ihnen können sich vorstellen, einen Fondssparplan zu verschenken, zitiert T. Schmuck aus dem Anlegerbarometer.

Er betont noch einmal, dass Sparen in Fonds eine gute Lösung sei, um ganz flexibel und renditeorientiert ein Vermögen aufzubauen. Wir unterstützen das Fondssparen und möchten noch mehr Menschen die Möglichkeit geben, ihr Geld strukturierter und rentierlicher anzulegen, sagt T. Schmuck. Unser Fondspartner Union Investment senkt daher auch zum Anfang des Jahres die Mindestsparrate von 50 auf 25 Euro. Doch ob nun als Geschenk oder für sich selbst, in jedem Fall sei eine vorherige Beratung zu empfehlen. Wir beraten Sie gerne zu allen Vorteilen und Risiken von Finanzprodukten, schließt er ab.