Zukunftsperspektiven des Unternehmens

Zählt ein Unternehmen oder eine freiberufliche Praxis zum Vermögen, so ergeben sich spezifische Fragestellungen. Die Perspektive des Unternehmens muss gesichert sein. Hierzu zählt ein Notfallplan für den Fall des plötzlichen Ausfalls des Inhabers bzw. Gesellschafters (Unfall, Krankheit, Tod). Entsprechende Aspekte fließen auch in das Unternehmensrating ein.  Soll das Unternehmen innerhalb der Familie weitergegeben werden, so muss ein entsprechender Plan erstellt werden. Die Kinder, die den Beruf ausüben möchten, müssen die beruflichen Voraussetzungen erfüllen (Meisterprüfung, Approbation als Arzt, Zulassung als Rechtsanwalt usw.) oder wenn sie die Stellung von passiven Gesellschaftern einnehmen wollen, entsprechend geschult werden (Gesellschafterkompetenz ). Die Kinder müssen mit den Aufgaben wachsen können. Eine entsprechende Einbindung in den Betrieb ist notwendig. Sollen Erben nicht mit dem Betrieb in Verbindung gebracht werden (sog. weichende Erben), so müssen Abfindungs- und Ausgleichszahlungen geplant werden. Soll das Unternehmen oder die Praxis veräußert werden, so sind rechtzeitig entsprechende Vorkehrungen für den Verkaufsprozess zu treffen (der Aufbereitung der Unternehmensunterlagen,  suche nach einem Käufer, usw.). Denn eine Veräußerung muss mittelfristig geplant werden. Oft wird von einer Zeitspanne von 2 bis 3 Jahren gesprochen.

Bei all den Fragen stehen wir Ihnen als Bank gerne zur Verfügung. Rufen Sie doch einfach mal Ihren Ansprechpartner in unserem Haus an.