Vermögensnachfolgeplanung

Geburt und Tod gehören zum Leben.

Dennoch verdrängen viele Menschen das Thema der Vermögens- und/oder Unternehmensnachfolge. Es fällt zahllosen Menschen schwer, die Erbfolgeplanung als Normalität zu verstehen. Dies gilt für alle Altersklassen. Das Thema wendet sich nicht einer bestimmten Altersklasse zu, sondern ist ein Teil der Verantwortung der Hinterbliebenen gegenüber. Junge Eltern haben Verantwortung gegenüber ihren Kindern. Unternehmer haben Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitern. Rationale Überlegen stehen oft emotionale Aspekte gegenüber. Jüngere Menschen verkennen oftmals die Gefahren des Lebens. Ältere Menschen haben  häufig Angst von dem „Loslassen“ oder unklare persönliche Zielsetzungen über den weiteren Lebensweg. Hierdurch werden vielfach Entscheidungen verschoben oder verhindert.

Die Betrachtung und Planung ist auf die einzelne Person abzustellen. Bei Ehen und eingetragenen Lebenspartnerschaften sind die Vermögenswerte getrennt aufzunehmen. Gemeinsames Vermögen und gemeinsame Schulden sind hälftig zu übernehmen. Der jeweilige Güterstand ist zu beachten. Ohne besondere ehevertragliche Regelung liegt die Zugewinngemeinschaft vor. Vererbt wird immer nur das Vermögen der einzelnen Person bzw. deren Verbindlichkeit. Bei gemeinsamen Schulden sind Besonderheiten zu beachten.

Ihr Ansprechpartner in unserem Haus steht Ihnen gerne als Gesprächspartner bei dieser sehr persönlichen Thematik zur Verfügung. Sprechen Sie uns an. Im Rahmen unserer Tätigkeit begleiten wir Sie bei der Entscheidungsfindung. Außerdem arbeiten wir gerne mit Ihrem Notar/Rechtsanwalt und Steuerberater zusammen, um eine maßgeschneiderte Nachfolgeplanung zu entwickeln.

Besonderheiten Ehegatten und eingetragene Lebenspartnerschaften

Die meisten Ehen und eingetragenen Lebenspartnerschaften führen den gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft. Das Vermögen der Ehegatten bzw. Lebenspartnern bleiben während der Ehe bzw. eingetragenen Lebenspartnerschaft getrennt.

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