Nach der obligatorischen Einweisung in die Sicherungstechniken und dem aktiven Vormachen am Übungsparcours konnten die Kinder dann endlich in die Bäume. Blaue, rote und schwarze Parcourse gaben Auskunft über den Schwierigkeitsgrad, wobei blau der leichteste Grad ist, schwarz der schwierigste. Die meisten Kinder fühlten sich auf allen Schwierigkeitsgraden zu Hause und absolvierten die Strecken mit bravour. Kam man mal nicht weiter, kein Problem. Überall stehen ausgebildete Kletterer als Aufsicht bereit und seilen Hilfesuchende professionell ab. Fantastisch ist das Gefühl, wenn der Parcours erfolgreich durchklettert ist. Ganz neue Grenzen können ausgelotet und Erfahrungen über die eigene Leistungsfähigkeit gemacht werden. Auch das Klettern im Team ist für die Jugendlichen eine interessante Erfahrung. Gegenseitiges aufeinander Aufpassen und Hilfestellung geben kann für die weitere Entwicklung der Jugendlichen nur von Vorteil sein. Gegen 18.15 h startete die Gruppe zur Rückfahrt nach Rüsselsheim, wo die Eltern ihre Kinder gegen 19.00 h wieder in Empfang nahmen.

 

Die nächsten Termine sind bereits im Fokus. Bereits schon vor den Sommerferien wurden die Einladungen für die Fahrt in den Europapark nach Rust versandt. Die Fahrt findet am 5. September 2009 statt. Am 5. Dezember 2009 geht es dann zum Wintermärchen nochmals in den Europapark.

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